Hinse's Tiefschlag
      ging in die Hose

      Kläger

      Beklagte
      (...) Diese Entscheidung befasst sich mit einer ähnlich widerwärtigen Homepage, wie sie der Kläger betreibt, nämlich einer rechtsradikalen "Kameradschaft-Gära", die Gewerkschaftssekretäre u.ä. im Internet auf ähnliche Weise anprangert, wie der Kläger. Dieser Versuch, kritische Bürgerinnen & Bürger als Rechtsradikale zu beschimpfen, ging gründlich in die Hose. Hinses Rechtsanwalt verlor bei seiner unsäglichen Attacke komplett den Überblick darüber, dass er selbst den Kläger vertritt und der MB-Herausgeber der Beklagte ist. 

      Der Versuch einen Vergleich zwischen dem Mein-Bochum Stadtmagazin und einer Homepage von Nationalsozialisten und Verbrechern, im politischen Meinungsstreit unter Demokraten, zu konstruieren, stellt einen neuen Tiefpunkt in der "Hinse Affäre" dar. Eine geschmacklose Entgleisung! So unfair kämpft nur einer der mit dem Rücken an der Wand steht.

      Auszug Klageantrag Erklärung