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geehrter Herr Ministerpräsident,
im vorliegenden Fall handelte es sich um eine Kunstausstellung im Unternehmen Sachtleben, einer Tochtergesellschaft des Stahlkonzerns mg-technologies (ehem. Metallgesellschaft), der auch ein Tochterunternehmen in Bochum (GEA Kühltechnik) sein eigen nennt! Fakt ist, dass auch weitere Bochumer Unternehmen der Metallindustrie, wie OPEL, NOKIA, Eickhoff, Thyssen-Krupp u.s.w., Kunstausstellungen, Herrn Ludger Hinses, im Museum Bochum, in Rüsselsheim und sogar in Santiago de Chile u.s.w. Sponserten, deren Arbeiter-Belegschaft zum grossen Teil in der IG-Metall Bochum organisiert ist. Wie
kann das Engagement der NRW SPD in der Aufklärung der Kölner
Klüngel Affäre glaubhaft sein, wenn Sie, Herr Ministerpräsident,
bis heute das Sponsoring eines mit Ihnen eng befreundeten IG-Metall-Spitzenfunktionärs
durch die Metallindustrie ihrer Heimatstadt und Ihres Wahlkreises loben
und fördern? Christian
Kluth, Bochum, 01.06.2002
Weitere Infos zur Ludger Hinse Affäre und Ludger Hinses Rolle rund um eine Korruptionsaffäre im Bochumer Opel-Betriebsrat unter: http://www.mein-bochum.de/hinse3.htm
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