| Hallo,
MeinBochum Team!
Nachfolgend meine avisierte Aufarbeitung, die zugegebenermaßen nicht einfach zu verstehen ist und bestimmt Rückfragen erfordern. Ich möchte mich auf den aktuellen Vorgang beschränken. Es handelt sich hierbei um die sog. Immissionsschutz-Messungen an Heizungskesseln, die vom Bezirksschornsteinfegermeister (BSFM) gemäß 1. BImSchV (1. Bundesimmissionsschutz- Verordnung) jährlich durchgeführt werden müssen. Dazu gehört unbedingt die unmittelbare Erstellung einer Bescheinigung für den Kunden über die ermittelten Daten. Zum Vorgang: Der hier seit 1998 eingesetzte BSFM hat mir in 1998 und auch 1999 dieses Dokument verweigert und es mir erst jeweils mehrere Wochen später zugeschickt. Vergleiche mit den durch eine Fachfirma bei der Wartung erstellten Daten ergab eine erheblich ungünstigere Einstufung durch den Schornsteinfeger, die möglicherweise zur Stillegung meines Ölbrenners hätte führen können. Meine Beschwerde an das BauOAmt über diesen Vorgang wurde von Herrn Frick, als zuständiger Sachbearbeiter, am 24.07.2000 auf 3 Seiten (im Sinne des BSFM) dahingehend beschieden, dass der Bezirksschornsteinfegermeister grundsätzlich keine Fehler macht, aber auch wurde ausdrücklich von Herrn Frick erklärt,: dass er den BSFM angewiesen habe, mir bei der nächsten Messung sofort und vor Ort dieses bewusste Dokument auszustellen. Bei der Messung am 16. Februar 2001, die unzulässigerweise vom Angestellten des BSFM ausgeführt wurde, ist mir provokativ die Bescheinigung wiederum verweigert worden. Er habe die Anweisung von BSFM: "Ich soll Herrn Jaeger die Daten nur mündlich übermitteln!" Auf meine erneute Beschwerde hierüber erklärt mir Herr Frick nun am 07.03.2001, dass er den BSFM im Juli 2000 angeblich nur gebeten habe, d.h. von Anweisung ist keine Rede mehr. Herr Frick als Vertreter der Stadtverwaltung leugnet somit seine erste Aussage. Meine Eingabe über diesen Vorgang an Herrn Busch, Leiter des BauOAmtes vom 20. März 2001 über den Herrn OB Stüber, zur Info und Weiterleitung, sind bis dato unbeantwortet und werden erfahrungsgemäß auch keine Reaktion hervorrufen. Gleiches gilt übrigens für die Bezirksregierung Arnsberg, die ich ebenfalls am 20.03. 2001 per FAX informiert habe. Herzlichst! Adolf H. Jaeger, Bochum, 09.04.2001 |