Offener Brief
von A.H. Jäger an:
Oberbürgermeister
Stüber
Ausriss,
vom 27.11.2000
Betrifft:
Unser Schreiben vom 16. Oktober 2000 an den Beschwerdeausschuss
Sehr
geehrter Herr Oberbürgermeister, verehrter Herr Stüber, das mutmaßliche
Verschwinden des o.g. Schreibens in den Tiefen der Stadtverwaltung - bis
dato jedenfalls - ist der momentane Höhepunkt des Schmierentheaters,
welches Ihr Haus, hier die Abteilung " Aufsicht für das Schornsteinfegerwesen"
seit 6 Jahren nachweislich veranstaltet. Ihren Mitarbeitern, teilweise
sind 5 Leute (durch meine Steuergelder alimentiert) für die Belange
der Schornsteinfeger tätig, ist es nicht möglich, ohne Bürgerverdummung
zu agieren, dies u.a. sogar durch Abstreiten/ Leugnen von Rechtssätzen
wie ich belegt habe, teilweise in bedenklicher Nähe zum StGB §
336, ohne Vorsatz unterstellen zu wollen.
Wir stellen aufgrund
der Vorgänge fest, dass dem BSFM die persönliche Zuverlässigkeit
für die Ausübung seines Berufes fehlt. (SchfG § 11
(2)1). Wegen der fehlenden Professionalität des BSFM erwarten
wir, dass dieser im Hinblick auf die kurzfristig anstehende Messung nach
1.BImSchV abgelöst wird oder zumindest eine Vertretung beauftragt,
die gemäß SchfG möglich ist. GG Art. 13 ist somit hinfällig.
Der
Versuch der Durchsetzung, wie von H. Werdelmann in Diktion Ihres Hauses
angedroht, wäre nach Art. 13 (7) Nötigung und Hausfriedensbruch.
Wir beharren auf unseren Forderungen:
| 1) |
Eliminieren der
falschen Daten aus den entsprechenden Unterlagen, |
| 2) |
Rückzahlung
der erschlichenen Leistungen (Gebührenüberhebung), mindestens
der letzten Gebühr, um die wir betrogen wurden. |
Wir
fordern Sie auf, Herrn Busch als Leiter des Bauordnungsamtes die entsprechende
Order zu geben. Im übrigen festigt sich der Eindruck, dass wir als
senile, tumbe Seniorbürger eingeschätzt werden, mit denen nach
Belieben umgegangen werden kann. Mit freundlichen Grüßen
A.H.
Jaeger, Bochum, 05.04.2001
Betriebstechniker
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